Unsere Haine

 

 

"Es wäre abwegig, von den Olivenbäumen, den Olivenwäldern des Südens zu sprechen. Hier wie überall herrscht Mannigfaltigkeit. Eine Olivenpflanzung mit schnurgeraden Reihen beschnittener Bäume wird man kaum malerisch finden können. Verständigen wir uns auf die älteren und alten Haine und Wälder, in denen die ursprünglichen Ordnung verwischt ist oder nie bestanden hat."

 

 

 

 

 

Aus dem Essay "Vom Olivenbaum" von Hermann Tiemann, aus der zweiten Auflage des Buches Olivenbäume von Agathe Bunz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere Olivenbäume: Zeugen vergangener Zeiten

 

"Der Ölbaum der Athene ist  ein Sinnbild für Dinge mehr friedlicher als kriegerischer Art, mehr intellektuell-ethischer als gegenständlicher Natur. Mit der Kultur der Olive war notwendig verbunden, dass der Mensch ansässisch blieb. Ölbäume ziehen ist ein Werk der Dauer; bedeutet, mit ihrem Boden verwachsen und diesen als Eigentum betrachten."*

Manche unserer Bäume sind mehrere Jahrhundert alt. Durch biologische Pflege bewahren wir ihr Erbe und fördern gleichzeitig eine nachhaltige Landwirtschaft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

* Aus dem Essay "Vom Olivenbaum" von Hermann Tiemann, aus der zweiten Auflage des Buches Olivenbäume von Agathe Bunz

Biologische Pflege – Ein Versprechen für die Zukunft

 

Unsere Olivenhaine werden biologisch gepflegt ohne jeglichen Einsatz von chemischen Mitteln. Sie unterliegen regelmässige Kontrollen im Rahmen der Zertifizierung. 

Wir kultivieren eine Mischung aus Adramitini- und Kolovi-Oliven. Letztere wachsen ausschliesslich auf Lesbos. Es ist diese Mischung, die unserem Öl seinen unverwechselbaren Charakter verleiht.

 

 

 

 

 

 

Winterliche Pflege

 

Im Januar, nach der Ernte, werden die Bäume beschnitten und die Äste verbrannt. Die Luft ist dann voll vom Duft des verbrannten Olivenholzes.